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Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc. WIW)

Neben den Pflichtmodulen „Mess- und Regelungstechnik“ und „Elektrische Maschinen und Antriebe“, die zu den unverzichtbaren Fachgebieten des modernen Maschinenbaus gehören, besteht im ingenieurwissenschaftlichen Bereich die Möglichkeit nach Neigung und Interesse zwei Technische Vertiefungsmodule aus einem größeren Modulkatalog zu wählen.

Im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich sollen die Fachkenntnisse in der Betriebswirtschaftslehre gegenüber dem Wissensstand des Bachelors maßgeblich erweitert werden, in der Volkswirtschaftslehre gegenüber dem Wissensstand des Bachelors vertieft werden und im Wirtschaftsrecht soll eine fundierte Basis für das Lösen anspruchsvoller Aufgaben in der Berufswelt eines Wirtschaftsingenieurs gelegt werden.

Im Integrationsbereich, der den größten Teil der Studienleistungen umfasst, sollen die Studierenden die Fähigkeiten zur fachübergreifenden Problemlösung weiter ausbauen. Hierzu dient einmal ein Planungsprojekt, das die Studierenden auf der Basis der vorbereitenden Lehrveranstaltung „Projektmanagement“ nach Möglichkeit in Teamarbeit bearbeiten.

Im Rahmen der Master-Arbeit sollen die Studierenden schließlich nachweisen, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine wissenschaftliche Fragestellung und/oder eine berufsfeldtypische Aufgabe auf dem neuesten Erkenntnisstand und mit wissenschaftlichen Methoden selbständig bearbeiten und die Ergebnisse angemessen darstellen können.

Die Vielfalt und Komplexität der Fachgebiete, die sich im Studium des Wirtschaftsingenieurwesens kombinieren lassen, ist sehr groß. Ein effizientes Studium erfordert daher eine Konzentration auf ausgewählte Fachgebiete, die dem Absolventen ein spezifisches Ausbildungsprofil geben sollen. Um einerseits individuelle Interessen der Studierenden zu berücksichtigen und andererseits bedarfsgerechte Kombinationen von Wahlfächern zusammen-stellen zu können, wird den Studierenden eine Beratung zur Profilbildung im Studium angeboten. Grundlage für eine Beratung ist die Empfehlungsmatrix Tabelle 2, die mögliche Vertiefungsrichtungen darstellt. Die eingetragenen Fächer stellen Beispiele möglicher Kombinationen dar. Neben diesen ist auch eine andere Wahl von Fächern möglich.

Ein wichtiger Bezug zur beruflichen Praxis wird für die Studierenden durch verpflichtende Industriepraktika sichergestellt. Die bei der praktischen Tätigkeit gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen bilden eine wichtige Grundlage zum Verständnis der Lehrveranstaltungen sowohl in den technischen Fächern als auch für das Verständnis betrieblicher Abläufe.

Im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen müssen die Studierenden sechs Wochen eines Fachpraktikums in Industriebetrieben absolvieren. Bevorzugt steht das Praktikum in Verbindung zu einem der gewählten Schwerpunkte oder der Vertiefungsrichtung des jeweiligen Studiengangs. Das Industriepraktikum kann auch im Ausland absolviert werden. Einzelheiten zum Industriepraktikum sind in der separat erhältlichen Praktikantenordnung zusammengestellt.